BULGOGI
Geschrieben von vanberlichingen am 26. November 2009 |
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Bulgogi ist ein koreanisches Grillgericht. Außer der Marinierzeit ist dieses Gericht schnell zubereitet. Das Fleisch soll 24 Stunden in der Beize liegen, daher schon am Vortag vorbereiten.
Zutaten für 2 Personen:
400 g Rindfleisch (Huftsteak)
200 g Champignons
1 große Zwiebel
1 Tasse Reis
2 EL Olivenöl oder 1 EL Ghee zum Braten
Marinade 1:
1 Zwiebel
3 gereifte Kiwi
5 Zehen oder 1 Stück asiatischen Knoblauch
125 ml Reis- oder Weißwein
Marinierzeit: 24 Stunden
Marinade 2:
4 EL Sojasauce
3 EL Sesamöl
1 EL Honig
2 Jungzwiebel
Pfeffer
Marinierzeit: 1 Stunde
Das Fleisch mit einem sehr scharfen Messer dünn aufschneiden und dann in die Marinade1 einlegen.
Für die Marinade die geschnittenen Kiwis, eine klein geschnittene Zwiebel, fünf Zehen Knoblauch und den Reiswein mit dem Mixstab oder Cutter pürieren. Das Fleisch einlegen und für 24 Stunden im Kühlschrank marinieren.
Am nächsten Tag eine Marinade aus der Sojasauce, Sesamöl, der klein geschnittenen Jungzwiebel, zwei gepressten Knoblauchzehen, Honig und etwas Wasser zum verdünnen bereiten. Das Fleisch aus der Marinade 1 nehmen (mit einem Papierküchentuch abwischen) und in Marinade 2 für ca. eine halbe Stunde einlegen, dann wieder mit einem Papierküchentuch trocken tupfen.
Den Reis wie gewohnt kochen und warm stellen. Wer möchte kann den Reis mit ½ Limette, 1 EL Olivenöl und mit 1 TL Thymian verfeinern – so schmeckt er mir zu diesem Gericht sehr gut.
Die halbierten Champignons und die Zwiebelringe in einer Pfanne braten und warm stellen. Gardauer ca. 4 Minuten.
Das Fleisch entweder in einer Grillpfanne oder einem Tischgrill rasch braten. Ca. 2 Minuten, das Fleisch ist sofort gar.
Das Fleisch mit den Champignon, den Zwiebelringen sowie den gekochten Reis auf Tellern anrichten.
Weinempfehlung: Sauvignon Blanc vom Weingut Polz
Gutes Gelingen und guten Appetit wünscht Euch Eure „vanberlichingen“.
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2 Kommentare »

am 26. November 2009 um 12:32 1.Goofy schrieb …
Hab sowas schon mal in einem koreanischen Lokal auf einer Steinplatte zum Fertiggrillen gegessen.
Echt lecker, kann ich nur empfehlen es nachzukochen.
am 22. Juni 2010 um 17:51 2.blog.speisekarte.de schrieb …
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