Rotwein passt nicht zu Fisch?
Geschrieben von Goofy am 14. Dezember 2009 |
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Japanische ForscherInnen haben in einer Studie eindeutig nachgewiesen, warum Rotwein nicht zu Fisch passt. Damit wurde ein wissenschaftlicher Beweis für die Daumenregel “Rotwein zu rotem Fleisch und Weißwein zu Fisch” erbracht. Eisen im Rotwein sorgt nämlich dafür, dass der Wein zu Fisch einen unangenehmen Nachgeschmack verursacht.
In Frankreich und in den mediterranen Ländern gebe es einige Fisch- und Meeresfrüchte-Gerichte, die in dunkler Rotweinsauce zubereitet werden und zu denen üblicherweise auch Rotwein getrunken wird.
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2 Kommentare »
am 14. Dezember 2009 um 09:06 1.vanberlichingen schrieb …
Im Grunde genommen hat diese Studio auch recht.
Es kommt wie gesagt auf die Zubereitung des Fisches an, bei Meeresfrüchten jedoch ist immer ein Weißwein zu nehmen.
Wenn man einen Fisch jedoch mit Rotweinzwiebel brät, dann gehört eindeutig auch ein leichter Rotwein dazu. Ein tanninhaltiger Rotwein gehört auf keinen Fall zu Fisch gereicht. Das ist eindeutig ein No No.
am 14. Dezember 2009 um 20:14 2.Goofy schrieb …
Weinkenner wissen: die Wahl des richtigen Weins rettet nicht nur
die Leber vor der Arbeitsverweigerung, sondern kann in bestimmten
Situationen auch ein treffsicheres Kommunikationsmittel sein. Denn
wer seiner Traumfrau den zu ihr passenden Wein kredenzt, darf sich
ziemlich sicher auf einen intensiven gemeinsamen Nachtisch freuen.
Das Lifestyle-Männermagazin MAXIM hat einmal nachgehakt, welcher Wein denn nun zu welcher Frau passt. Chefredakteur Peter Lewandowski, ist sicher: zu einer gestressten Managerin passt am besten ein nicht ganz billiger und edler Tropfen wie ein Grange, denn…
Gestresste Managerinnen sind ja ganz schwierige Frauen. Ich will
jetzt nicht das abgegriffene Wort der Zickigkeit benutzen, aber am
Abend braucht sie wirklich was zur seelisch, nervlichen
Entschlackung. Einen so genannten Meditationswein. Auch auf die
Gefahr hin, dass sie dabei einem einfach wegschläft. Aber da kommt es natürlich auch auf den Unterhalter an.
Was bei einer Managerin als erfolgreiche Geschmacksnerven-Attacke
funktioniert, passt zum Beispiel bei einer OP-Schwester gar nicht. Um die zu betören, muss es schon etwas handfester zugehen.
Nichts lieben die OP-Schwestern in ihrer Freizeit mehr als mit
Messer und Gabel umzugehen. Und wenn sie vor dem Trinken noch den
Braten tranchieren kann, dann fühlt sie sich gleich wieder wie zu
Hause am Arbeitsplatz. Und was ist OP-affin? Es ist ein Erlauer
Stierblut. Der ist auch nicht besonders teuer, falls er nicht
schmeckt, kann man ihn wegschütten. Der kostet nämlich nur fünf Mark.
Und die Frau wird trotzdem glücklich sein. Ihr geht es nämlich
eigentlich nur um die Geste.
Mit einem Fünf-Mark-Wein, kommt Mann beim kulinarischen
Annährungsversuch an eine taffe Polizistin nicht weiter. Aber auch
für diesen Fall hat Peter Lewandowski einen passenden Wein entdeckt.
Es gibt einen wunderbaren Riesling aus der Pfalz, einen Haardter
Bügergarten, der macht so richtig frisch. Und dieser Bügergarten
Riesling Kabinett kostet, auch ganz erschwinglich, 16 Mark. Schmeckt nach Aprikose und passt eigentlich auch ganz gut zu Pilzgerichten, die man in Butter abbrät. Oder mit Nudeln serviert. Und das ist eine wunderbare Sache.
http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20011019_OTS0007