Safran-Risotto

Geschrieben von vanberlichingen am 22. Oktober 2009 | Beitrag ausdrucken Beitrag ausdrucken | Abgelegt unter Rezepte

Ein Risotto wird nur dann ein richtig gutes Risotto, wenn man dabei stehen bleibt und rührt und rührt und immer rechtzeitig aufgießt. Und natürlich sollte es einen „Biss“ haben.

Zum Safran-Risotto passen kurz gebratene King Prawns, oder ein Stück Zanderfilet. Ebenso gut mundet dieses Risotto mit grünen Spargelspitzen.

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Zutaten für 2 Personen:

1 Tassen  Rundkornreis (man kann auch Arborio oder anderen Risottoreis nehmen, ich bevorzuge den normalen Rundkornreis)

1 l Rinderbrühe
2 EL Butter
1 EL Safranfäden (oder 2 Päckchen)
2 Schalotten
120  g Parmesan (frisch gerieben)

1/8 l Weißwein oder Sekt
2 EL Olivenöl
Salz, Pfeffer

Petersilie zum Garnieren

Zubereitungsdauer: 30 Minuten

Zubereitung:

Schalotten schälen und klein hacken.

In einem großen Topf das Olivenöl mit 1 EL Butter erhitzen, die klein geschnittenen Schalotten beifügen und darin glasig anschwitzen lassen.

In der Zwischenzeit die Rinderbrühe vorbereiten. Für 1  l heißes Wasser  zwei  EL Rindersuppenextrakt (wer eine echte Suppe im Gefrierschrank hat – auftauen und heiß machen, dann auf jeden Fall diese verwenden, echte hausgemachte Suppen schmecken immer besser)  nehmen und ansetzen. Die Safranfäden in eine kleine Schüssel geben und in zwei EL heißer Suppe auflösen und beiseite stellen.

Zu den Schalotten den Reis hinzufügen, umrühren und 1 Minute anschwitzen lassen, dann mit dem Weißwein oder dem Sekt ablöschen. Rühren bis fast die gesamte Flüssigkeit weg ist. Die Flamme sollte auf halber Stärke eingestellt sein. Dann mit einem Schöpfer Brühe angießen und wieder rühren. Diesen Vorgang solange fortfahren bis ca. 20 Minuten vergangen sind. Dann erstmals den Reis kosten, sollte er schon bissfest sein, dann ist der Risotto fast fertig. Wenn nicht dann noch ca. 5 Minuten weiterköcheln – immer natürlich mit etwas Brühe.

Dann kommen die aufgelösten Safranfäden, die Hälfte des Parmesans und 1 EL Butter hinzu. Noch mit Salz und Pfeffer abschmecken. Alles noch einmal umrühren und dann auf Teller anrichten, mit der Petersilie garnieren und servieren. Das Risotto sollte leicht schlotzig sein.

Ich reiche in einer kleinen Schüssel noch die andere Hälfte des Parmesans, damit man selber noch gustieren kann, wie viel man noch davon dazu möchte.

Weinempfehlung: Riesling vom Weingut Purr

Gutes Gelingen und guten Appetit wünscht Euch Eure „vanberlichingen“.


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